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Albert Rhamm

Die Korrespondenz zwischen Albert Rhamm und Hugo Schuchardt wurde von Verena Schwägerl-Melchior bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Schwägerl-Melchior, Verena (2016). 'Ein Brief Albert Rhamms an Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/2507, abgerufen am 25.05.2020

Albert Rhamm

Bedeutung

Albert Rhamm war ein bedeutender Rechtshistoriker und Politiker und der Bruder des Ethnographen Karl Rhamm mit dem Schuchardt intensiver in Kontakt stand, wovon dessen Schreiben im Schuchardt-Nachlass (Bibl. Nr. 09389-09405) zeugen.

Briefedition und Kommentare

Das vorliegende Schreiben Albert Rhamms an Schuchardt ist eine Antwort auf ein Schreiben Schuchardts an die Volkskundlerin Marie Andree-Eysn,[1] welches von dieser an Albert Rhamm weitergeleitet wurde. Es ging in Schuchardts Anfrage wohl um den Nachlass von Karl Rhamm, in dem er Aufzeichnungen zum Ballspiel in romanischen und germanischen Ländern vermutete.  Albert Rhamm wandte sich auf diese Anfrage hin direkt an Schuchardt und teilte ihm mit, dass die Nachlasspapiere seines Bruders leider aufgrund dessen Tuberkulose-Erkrankung nach seinem Tod verbrannt worden waren.  Ein weiterer Kontakt zwischen Schuchardt und Albert Rhamm ist nicht belegt.



[1] Die Edition der Briefe Andree-Eysns an Schuchardt durch Herbert Nikitsch ist in Vorbereitung.