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Alfred Pillet

Die Korrespondenz zwischen Alfred Pillet und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Webedition wurde von Verena Schwägerl-Melchior erstellt.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hausmann, Frank-Rutger. 2016. 'Die Korrespondenz zwischen Alfred Pillet und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/2409, abgerufen am 14.07.2020

Alfred Pillet

Bedeutung

Pillet war der Sohn eines aus dem Kanton Genf stammenden Französischlektors der Universität Breslau. Er studierte in Berlin und in seiner Heimatstadt Breslau, wo er 1896 von Carl Appel (1857-1935) promoviert und 1901 habilitiert wurde. Im Jahr 1911 erfolgte seine Berufung nach Königsberg. In der Romanistik hat sich Pillet einen bleibenden Namen durch die von ihm begonnene und von seinem Schüler Henry Carstens (1889-1945) fortgeführt und beendete Bibliographie der Troubadours (Halle a. S. 1933; Reprint New York 1968) gemacht.

Lit. Carl Appel, Nachruf, in: ZrP 49, 1929, 383-384; Christian Tilitzki, Die Albertus-Universität Königsberg: ihre Geschichte von der Reichsgründung bis zum Untergang der Provinz Ostpreußen (1871 - 1945), Bd. 1: 1871-1918, Berlin 2012, 803, bes. 599, 776.

Vgl. auch den Eintrag zu Alfred Pillet im Romanistenlexikon.

Briefedition und Kommentare

Es ist nur ein Brief Pillets erhalten, in dem er sich für das dem Romanischen Seminar der Albertus-Universität Königsberg zugesandte Verzeichnis der Druckschriften von Hugo Schuchardt bedankt.

1916   1 Brief