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Frieda Morf

Die Korrespondenz zwischen Frieda Morf und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hausmann, Frank-Rutger. 2016. 'Die Korrespondenz zwischen Frieda Morf und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/2232, abgerufen am 16.10.2019

Frieda Morf

Bedeutung

Elise Frida (Frieda) Morf (1861-1935), Tochter des Pharmazeuten August Friedrich Dennler (1833-1907) aus Interlaken, heiratete den zu diesem Zeitpunkt in Bern wirkenden Romanisten Heinrich Morf im Jahr 1880, der 1889 nach Zürich, 1901 nach Frankfut a.M. und 1909 nach Berlin berufen wurde. Morf hatte seine spätere Frau schon als Student kennengelernt, als er seinen Vater am Lehrerinnenseminar Winterthur vertrat. Das Paar hatte zwei Töchter, Frieda (geb. 1881) und Bertha (geb. 1884), die später Deutsche heirateten. Nach dem Tod von Heinrich Morf am 23.1.1921 im Bezirksspital Thun kehrte Frida Morf noch einmal nach Berlin zurück, um den Haushalt am Kurfürstendamm 100 aufzulösen und die Bibliothek ihres Mannes zu verkaufen. Sie ging dann für kurze Zeit zu Ihrer Tochter Bertha nach Frankfurt a.M. und verzog aus nicht bekannten Gründen am 1.4.1922 nach Urberg in der Nähe von St. Blasien im Südschwarzwald.

Briefedition und Kommentare

Frida Morf informierte Schuchardt zunächst über die Krankheit ihres Manners, später über die Umstände seines Todes. Ihre Briefe ergänzen Morfs Korrespondenz mit Schuchardt. Briefe von Schuchardt an Frida Morf sind nicht erhalten.

Lit.: Richard Trachsler, „Heinrich Morf (1854-1921). Le bâtisseur déchu“, in: Ursula Bähler / Richard Trachsler, Portraits de médiévistes suisses (1850-200). Une profession au fil du temps, Genève 2009 (Publications Romanes et Françaises, 246), 141-175; Frank-Rutger Hausmann, „Die Korrespondenz zwischen Heinrich Morf und Hugo Schuchardt“, in: Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/korrespondenz/briefe/korrespondenzpartner/alle/1714.

1918   2 Briefe

1921   1 Danksagung

1922   1 Brief

 

Fehler - Hugo Schuchardt Archiv
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