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August Leskien

Mücke, Johannes. 2015. 'Die Korrespondenz zwischen August Leskien und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter [URL], abgerufen am [Datum]

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Mücke, Johannes. 2015. 'Die Korrespondenz zwischen August Leskien und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/2031, abgerufen am 16.10.2019

August Leskien

Bedeutung

1         Anmerkung zur Edition

Die Wiederveröffentlichung der Briefe August Leskiens an Hugo Schuchardt unter Berücksichtigung der unvollständigen Edition Eichlers & Schröters (1986) erfolgt unter freundlicher Genehmigung der Akademischen Verlagsanstalt Adeva Graz.

Die Briefabschriften wurden durchgesehen und gegebenenfalls korrigiert. Fünf von Eichler & Schröter (1986) nicht edierte Korrespondenzstücke wurden hinzugefügt. Im Original unterstrichene Passagen sind kursiv wiedergegeben. Die Seitenzahlen der Originalbriefe wurden – wie im Hugo Schuchardt Archiv üblich – in senkrechten Strichen hinzugefügt, wie etwa in |x|.

Die Befußnotung wurde dem Grundsatz folgend, Falsches stillschweigend zu korrigieren und Richtiges zu belassen, teilweise aus der Edition von Eichler & Schröter (1986) als gekennzeichnetes wörtliches Zitat in neuer Zählung übernommen (ohne Übernahme der gesperrten Schreibweise der Personennamen). Wo Ergänzungen und Korrekturen nötig waren, wurden diese vorgenommen. Die Literaturangaben sind als Kurztitel angegeben, die im Literaturverzeichnis aufgelöst wurden.

Die Edition wurde unter Mitarbeit von Verena Schwägerl-Melchior, Patricia Candea und Julia Portnoy erstellt.


2         Informationen

Der Indogermanist und Slawist August Leskien (1840-1916) wurde als Nachfolger August Schleichers 1868 Professor in Jena für "vergleichende Sprachkunde und Sanskrit" (Pohl 1985) und war ab 1870 Professor für Slawistik in Leipzig, wo der nur zwei Jahre jüngere Hugo Schuchardt sich im selben Jahr habilitierte und bis 1873 als Privatdozent lehrte. Im Gegensatz zu Schuchardt blieb Leskien in Leipzig und lehrte dort bis 1914 an der Universität. Leskien wird von einigen wie Pohl (1985) oder Hammel (1996) zur engeren Gruppe und zu den Begründern der "Junggrammatiker" gezählt, von anderen wie Einhauser (1989) jedoch nicht. In der traditionellen Historiographie der Sprachwissenschaft gilt er als Fixpunkt für die Formulierung des Prinzips der "Ausnahmslosigkeit der Lautgesetze" in der junggrammatischen Richtung in der Sprachforschung (z. B. bei Helbig 1973: 15-16), obwohl er selbst solche Zuordnungen oder Zuweisungen durchaus kritisch sah (vgl. etwa Leskiens Brief an Karl Brugmann vom 02.03.1886, publiziert in Einhauser 1989: 375-377; auch in Schlimpert & Erckert 1981b: 532-535). Besonders deutlich wird Leskien in seinem Brief in Reaktion auf Schuchardts solitäre Festschrift zu Ehren von Leskiens Professorenjubiläum 1894:

"Es hat mich ganz besonders gefreut, daß Sie meine Art, mich über wissenschaftliche Gegnerschaft nicht aufzuregen, in Ihren Einleitungsworten hervorgehoben [haben]. Ich habe nicht einmal das Gefühl gehabt, daß ich Ihr oder Sie mein Gegner wären. Schon während ich den Satz von ausnahmslosen Lautgesetzen, die ich ja nicht erfunden habe, durchzuführen suchte, kam mir der Gedanke, daß man von einer andern Seite der Betrachtung aus ebensogut sagen könne, es gebe überhaupt keine Lautgesetze, |4| und es würde mir keine besondere Mühe machen, diesen Satz zu vertheidigen. Wenn ich das nächste Mal nach Graz komme, voraussichtlich im nächsten Jahre, hoffe ich mit Ihnen auf unsre 'Gegnerschaft' bei einer guten Flasche anzustoßen" (Leskien an Schuchardt, 10.07.1894, hier 04-06422).

Biographische und bibliographische Informationen zu Leskien finden sich in der NDB unter http://www.deutsche-biographie.de/pnd118779680.html (Pohl 1985) sowie im Professorenkatalog der Universität Leipzig unter http://www.uni-leipzig.de/unigeschichte/professorenkatalog/leipzig/Leskien_895/ (Universität Leipzig 2013). Eine Übersicht über Leskiens Lehrveranstaltungen findet sich in den Historischen Vorlesungsverzeichnissen der Universität Leipzig online unter http://histvv.uni-leipzig.de/dozenten/leskien_a.html (Universitätsbibliothek Leipzig 2008-2014).


3         Gegenbriefe

Der Verbleib der Briefe von Schuchardt an Leskien ist nicht bekannt. Sie "müssen wohl als verloren gelten, wie viele andere Materialien, die sich im Nachlaß Leskiens befanden und ein Opfer der Kriegsereignisse wurden" (Eichler & Schröter 1986: 83). Erhalten haben sich jedoch die Tagebücher Leskiens ab 1892, in denen sich immer wieder auch kürzere Hinweise auf den Briefwechsel mit Schuchardt oder auf Besuche Schuchardts bei Leskien in Leipzig finden. Die Edition der Tagebücher, die dem Verfasser dieser Edition dankenswerterweise vorab zur Verfügung standen, ist für 2016 geplant (Thomas Fuchs, pers. Komm.).


4         Übersicht über die Korrespondenz

Die Korrespondenz lässt sich folgendermaßen schematisch skizzieren:

Jahr Lfd. Nr. – Bibl. Nr. Inhaltliche Schwerpunkte
1872 01-06419 Bedeutung der Bezeichnung "Vlachove"
1875 02-06420 Gebrauch von Präpositionen in slawischen Sprachen
1883 03-06421 slawisch-deutscher Sprachkontakt
189404-06422Festschrift Schuchardts für Leskien, Dank
189605-06423Promotion von Leo Lopantiski, Ungarisch, Albanisch

06-06424Promotion von Leo Lopantiski, Albanisch, Abchasisch

07-06425Literaturhinweise zu Sprachen im Kaukasus von Otto von Böhtlingk
189708-06426Promotion von Aleksander Khakhanov, Literaturhinweise zum Albanischen, Biographisches
189809-06427Schuchardts Tchèchques et Allemands, Dank, Literaturhinweise zum Baskischen

10-06428Lehrstuhlbesetzung in Wien und Graz

11-06429Schuchardts 'Zur Literatur über die Sprachenkämpfe', Gründung des slawischen Seminars im Indogermanischen Institut an der Universität Leipzig, Lehrstuhlbesetzung in Graz
189912-06430Lehrstuhlbesetzung Graz, Biographisches

13-06431Pensionierung Schuchardts, Ethnographie, Lehrstuhlbesetzung Graz
190014-06432Schuchardts Leipziger Probevorlesung 'Über die Klassifikation der romanischen Mundarten', Biographisches, Publikationsvorhaben

15-06433Dank für Schuchardts Leipziger Probevorlesung 'Über die Klassifikation der romanischen Mundarten'
190416-06434Otto von Böhtlingks Bibliothek, Biographisches, 'Grundriss der slavischen Philologie', Publikationsvorhaben

17-06435Biographisches, Literaturrecherche
190718-06436Biographisches, Plansprachen, Esperanto
190819-06437Plansprachen, Biographisches, Grazer Philolologenversammlung
191220-06438Glückwünsche zu Schuchardts 70. Geburtstag, Biographisches

Man kann erkennen, dass der Schwerpunkt des brieflichen Kontakts in die neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts fällt – in einen Zeitraum also, in dem die Auseinandersetzungen zwischen den Junggrammatikern und ihren Kritikern bereits zur Ruhe gekommen waren. In den späteren Briefen nach 1900 überwiegen deutlich persönlich-biographische Inhalte.


5         Literaturverzeichnis  

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Soerensen, Asmus. 1898. 'Beitrag zur Geschichte der Entwicklung der serbischen Heldendichtung'. In Archiv für slavische Philologie 20: S. 78-114. Online unter https://archive.org/details/archivfrslavis20berluoft, abgerufen am 10.11.2015.

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