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Otto Jespersen

Die Korrespondenz zwischen Otto Jespersen und Hugo Schuchardt wurde von Bernhard Hurch und Francesco Costantini bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hurch, Bernhard & Francesco Costantini. 2007. 'Die Korrespondenz zwischen Otto Jespersen und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/1844, abgerufen am 19.11.2019  

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Otto Jespersen

Bedeutung


Informationen

In Kenntnis der Briefe von Otto Jespersen an Hugo Schuchardt (bearbeitet von Francesco Costantini) ist anzunehmen, daß Jespersen die Schuchardtschen Briefe mit wesentlich weniger Akribie gesammelt hat, als umgekehrt, denn es sind 27 Schriftstücke von Dänemark nach Graz, aber nur 12 in die entgegengesetzte Richtung erhalten. In einigen Briefen gibt es einen unmißverständlichen Verweis auf Mitteilungen, die nicht erhalten sind.

Ein wirklicher Diskurs entwickelt sich nur in wenigen Momenten, punktuell über einzelne Veröffentlichungen und darin behandelte Themen. Immer wieder taucht das Problem der Junggrammatiker auf, das wohl die beiden verband.

Gegenbriefe

Die Originale der Briefe Schuchardts liegen in der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen unter der Signatur NKS 3975 4° und sind einzeln mit dem Datum versehen, nicht aber mit einzelnen Bibliotheksnummern.

Briefedition und Kommentare

Korrekturen wurden in der Briefedition nur sehr sorgsam vorgenommen, nur dort, wo zur Vollständigkeit eines Satzes ein offenbares und unkontroversielles Element vergessen wurde, haben wir dieses eingefügt. [sics] wurde nicht verwendet, denn sie wirken belehrend und sind manchmal willkürlich gesetzt. Der geneigte Leser ist eingeladen, sich selbst als Korrektor zu betätigen, wir haben dies offengelassen und könnten selbst nichts anderes bieten, als der Leser selbst anfügen möchte. Wir haben also auch (orthographisch und grammatikalisch) fragwürdige Passagen belassen. In der Befußnotung wurde nicht fachhistorisch kommentiert, biographisches und allgemeines fachhistorisches Wissen wurde vorausgesetzt, wir haben uns in der Edition auf bibliographische Verweise beschränkt. Diese wurden insofern unterschiedlich gehandhabt, als bei den Schriften Schuchardts der direkte Verweis auf den Fundort in der Standardbibliographie, die auch in der elektronischen Gesamtausgabe eingehalten wurde, genügt. Eine solche Infrastruktur liegt für Jespersen leider nicht vor, daher wurden hier vollständige Verweise gegeben.

Die Jespersenschen Originale sind im Nachlaß Hugo Schuchardt der Universitätsbibliothek Graz verwahrt, sie tragen die Bibliotheksnummern 5107 bis 5133. Der Druck erfolgt durch Angabe einer laufenden Nummer, wo Schuchardts und Jespersens Briefe in ihrer Chronologie geordnet durchnumeriert sind, dazu sind bei Jespersens Schriftstücken auch die Grazer Bibliothekssiglen angegeben. Die Anordnung des Druckes weicht von der Bibliotheksordnung an einzelner Stelle ab, wo die Chronologie durch den Briefinhalt ohne Zweifel als abweichend identifiziert wurde.