Senden hat offenbar funktioniert, aber es wird noch ein Bestätigungsmail verschickt, sobald die Änderungen angekommen sind.
Es hat etwas nicht funktioniert. Bitte den Inhalt in Word (o.Ä.) kopieren und per Mail schicken.

Wilhelm Gurlitt

Die Korrespondenz zwischen Wilhelm Gurlitt und Hugo Schuchardt wurde von Lilly Olet bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Olet, Lilly. 2015. 'Die Korrespondenz zwischen Wilhelm Gurlitt und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/1671, abgerufen am 24.05.2020

Wilhelm Gurlitt

Bedeutung

Wilhelm Gurlitt wurde 1844 als erstes Kind des Landschaftsmalers Louis und dessen Frau Julie Gurlitt in Rom geboren. Das Familienleben war geprägt von etlichen Reisen, die Schule besuchte er in Berlin, Hamburg, Wien und Gotha, wo er vermutlich bereits Hugo Schuchardt kennen lernte (vgl. Gurlitt 1914: 80).

Ab 1862/1863 studierte Wilhelm Gurlitt an der Universität Bonn bei Friedrich Ritschl und ab 1864 in Göttingen bei Hermann Sauppe und Ernst Curtius. Neben dem Studium der Klassischen Philologie besuchte er Übungen des Archäologischen Seminars, hörte Vorlesungen zur Alten Geschichte und antiker Kunstgeschichte. Nach seiner Dissertation (1867 – De tetrapoli Attica) bereiste er mit seinem Vater Portugal und Spanien (1867 bis 1868) und anschließend alleine Italien und Griechenland (1868 bis 1869). (vgl. Gurlitt
1914: 71f)

Nach seiner Rückkehr war er einige Jahre als Lehrer tätig, zuerst ein halbes Jahr in Gotha am Gymnasium, unter seinen Kollegen waren einige seiner früheren Mitstudenten (z.B. Carl Aldenhoven und Albert van Kampen) und Gustav Meyer, der später sein Kollege in Graz sein würde. Nach der Zeit in Gotha lehrte er bis 1874 in Wien als Hauslehrer der Fürsten Salm-Reiffenscheid (vgl. Gurlitt 1914: 73). Trotz des anregenden gesellschaftlichen Lebens im Hause Salm-Reiffenscheid zog es Gurlitt vor, zur wissenschaftlichen Arbeit zurückzukehren, er reichte 1875 seine Habilitationsschrift Das Alter der Bildwerke und die Bauzeit des sogenannten Theseion in Athen ein. Seine Probevorlesung hielt er im März 1875 über ägyptische Papyri, die Themen seiner Vorlesungen als Privatdozent waren Epigraphik, Pausanias sowie die Bilder des Philostratos. An der Universität in Wien stand im besonders Alexander Conze als Lehrer nahe, Gurlitt bezeichnete ihn als einen der drei Männer, die sein Leben stark beeinflusst haben – neben seinem Vater und Bismarck (vgl. Gurlitt 1914: 80).

1877 folgte er dem Ruf an die Universität Graz, an der ein neuer Lehrstuhl für Archäologie eingerichtet wurde, welchen er bis zu seinem Lebensende innehatte. 1880 unternahm er eine weitere Griechenlandreise, er besichtigte im Auftrag der Österr. Regierung die Ausgrabungen in Olympia. Davor bereiste er mit seinem Bruder Ludwig die Peloponnes. 1884 heiratete Wilhelm Gurlitt Mary Labatt, mit der er drei Töchter hatte.

Die Themen seiner Forschung waren breit gefächert. Sein Hauptwerk war Über Pausanias (Wien 1890), mit dem er sich wissenschaftlich etablierte. „In seinen Untersuchungen hält er scharf und konsequent die historischen und eigentlichen periegetischen Partien in der Periegese des Pausanias auseinander und kommt dadurch erstmals zu einer gerechten und richtigen Würdigung dieses für die antike Kunstgeschichte so bedeutsamen Werkes.“ (Pichl 1978: 62)

Auch die provinzialrömische Archäologie war ein wichtiges Forschungsgebiet für Gurlitt. Er leitete einige Ausgrabungen in der Steiermark, im heutigen Slowenien und in Mähren. Im Grazer Becken war er zum Beispiel in Forst bei Kalsdorf (villa vom Thalerhof) und am Bründl bei Krottendorf tätig (an den Bründlteichen befinden sich römische Hügelgräber). Eine wichtige Ausgrabung leitete er in Poetovio (röm. municipium, heute Ptuj). (vgl. Pichl 1978: 65)
Wilhelm Gurlitt beschäftige sich auch mit klassischer Philologie, Anthropologie und Museologie. 1879-1884 war er zuerst Sekretär und dann Präsident des Anthropologischen Vereins in Graz. Dieser Verein, der 1878 gegründet wurde und vermutlich bis 1884 bestand, hatte auch Hugo Schuchardt als Mitglied und ist Thema einiger Briefe (vgl. Briefe Lfd.nr. 4-8). Weiters war Wilhelm Gurlitt an der Gründung des Landesmuseums Joanneum beteiligt und ab 1883 k. k. Konservator der Steiermark. Ab 1887 war er Kurator des Landesmuseums.

Trotz nachlassender Gesundheit reiste er 1899 noch nach Kleinasien, um die Ausgrabungen in Pergamon, Milet und Priene kennenzulernen. Die folgenden Jahre waren von Krankheit geprägt, 1905 starb Wilhelm Gurlitt infolge einer Grippeerkrankung.

Gegenbriefe

Die hier vorliegenden Briefe Hugo Schuchardts an Gurlitt sowie zwei Briefentwürfe Gurlitts befinden sich im Universitätsarchiv Graz im Nachlass Wilhelm Gurlitts.

Briefedition und Kommentare

Der Briefwechsel zwischen Wilhelm Gurlitt und Hugo Schuchardt beginnt, als beide noch nicht an derselben Universität lehrten. Später jedoch ist die Korrespondenz vom gemeinsamen Arbeitsplatz geprägt.

Der erste Brief der Korrespondenz ist ein alleinstehender Brief Wilhelm Gurlitts aus dem Jahr 1866. Aus diesem wie auch aus anderen Briefen geht hervor, dass die beiden sich vorher bereits kannten, da sie auch jeweils mit den Familien des anderen bekannt waren[1]. Eine Möglichkeit wäre der Besuch desselben Gymnasiums, allerdings mit zwei Jahren Altersunterschied und nur ein Jahr lang, da Gurlitt erst 1859 nach Gotha zog und Schuchardt in diesem Jahr das Gymnasium abschloss. Später begann Gurlitt sein Studium an der Universität in Bonn, ging aber nach 2 Semestern an die Universität in Göttingen. Der erste Brief wurde auch in Göttingen verfasst.

Der Briefwechsel wird erst 1877 fortgesetzt – wenige Wochen bevor Wilhelm Gurlitt an die Grazer Universität berufen wird. Ein Schwerpunkt der Korrespondenz zeichnet sich im Jahr 1891 ab, das Thema der Briefe ist vor allem der Nationalismus. Kürzere Intervalle sind auch in den Jahren 94 und 95 zu sehen (insgesamt 9 Briefe). In dieser Zeit war Gurlitt Dekan, die Briefe sind vor allem über Fakultätsthemen bzw. –probleme. Der Briefwechsel zeigt sich als  Erweiterung persönlicher Gespräche, einige Male wird auf Gespräche referenziert oder erwähnt, dass der Grund des Schreibens ein Nichtantreffen des Anderen ist.

Die Verteilung der Briefe und Postkarten auf Jahre verhält sich folgendendermaßen:

 

1866: 1 (WG)

1877: 2 (1/1)

1879: 1 (WG)

1880: 2 (1/1)

1881: 1 (WG)

1882: 1 (HS)

1883: 1 (HS)

1885: 1 (WG)

1891: 9 (4/5)

1892: 2 (1/1)

1894: 5 (5/2)

1895: 3+1 (4/0)

1898: 1 (HS)

1900: 1 (HS)

Ohne Datum: 3 (3/0)

 

Die Zahlen in den Klammern beziehen sich auf die Verteilung nach Verfasser, Erstgenannter ist Schuchardt (Schuchardt/Gurlitt), bei einzelnen Briefen stehen die Initialen für den Verfasser.


Literatur:

Andeer, Peer Justus. 1862. Über den Ursprung und Geschichte der Rhaeto-Romanischen Sprache. Chur: Hitz.

Ascoli, Graziadio Isaia. 1846. Sull’idioma Friulano e sulla sua affinità sulla lingua Valaca, Schizzo storico-filologico. Udine: Vendarmeme. 

Best, Heinrich. 2008. Datenbank der Abgeordneten der Reichstage des Kaisserreichs 1867/71 bis 1918 (Biorab – Kaiserreich). In Wilhelm Schroeder (ed.), Parlamentarierportal (BIOPARL). Köln: Gesis. Online unter: http://zhsf.gesis.org/ParlamentarierPortal/biorabkr.htm (Abgerufen am: 23.06.2015).

Campi, Alois. 1894. ‚Rede, 281. Sitzung der 11. Session am 26. April 1894‘. In ÖNB (ed.), Stenographische Protokolle über die Sitzungen des Hauses der Abgeordneten des österreichischen Reichsrathes im Jahre 1894. 11. Session. Wien: kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei.  

Carisch, Otto. 1852. Grammatische Formenlehre der deutschen und rhätoromanischen Sprache für die romanischen Schulen Graubündens: nebst einer Beilage über die rhätoromanische Grammatik im Besonderen und einigen Proben aus der ältesten rhätoromanischen Prosa und Poesie. Chur: Hitz. 

Carisch, Otto. 1848. Taschen-Wörterbuch der rhaetoromanischen Sprache, bes. der Oberländer u- Engadiner Dialekte, nach d. Oberländer zusgest. U. etymolog. geordnet. Chur: Wassali. 

Christmann, Ludwig Wilhelm. 1819. Nachricht von der sogenannten romanischen Sprache in Graubünden. Leipzig: Hartmann. 

Conradi, Matthias. 1823. Taschenwörterbuch der Romanisch-Deutschen Sprache. Zürich: Orell, Füßli & Co. 

Conradi, Matthias (Hrsg.). 1820. Praktische deutsch-romanische Grammatik, die erste dieser alt rhätischen u. im Graubünden meist noch üblichen romanischen Sprache. Zürich: Orell, Füßli & Co.

Dizionario Biografico degli Italiani. 2004. Vol. 62. s.v. Ive, Antonio. (D. Proietti). Online unter: http://www.treccani.it/enciclopedia/antonio-ive_%28Dizionario_Biografico%29/. (Abgerufen am: 08.07.2015). 

Farinelli, Arturo. 1892. Die Beziehungen zwischen Spanien und Deutschland in der Literatur der beiden Länder. Diss. Zürich=Berlin: Haack. 

Ferk, Franz. 1877. Über Druidismus in Noricum: mit Rücksicht auf die Stellung der Geschichtsforschung zur Keltenfrage. Sonderabdruck aus dem ersten Jahresberichte der hiesigen k. k. Lehrerbildungs-anstalt. Graz: Leuschner & Lubensky. 

Daremberg, Charles – Edmond Sagio. 1877–1919. Dictionnaire des antiquités grecques et romaines. Paris. 

G. C., I. Antigüedades pre-históricas del Museo Arqueológico de Madrid. Boletin-Revista de la Universidad de Madrid 2(21), 1413-1421. 

Gerold, Rosa von. 1881. Eine Herbstfahrt nach Spanien. Den Reisegefährten zur Erinnerung. 1. Auflage Wien 1880, 2. verb. Auflage. Wien: Gerold 1881.

Góngora y Martínez, Manuel. 1868. Antigüedades prehistóricas de Andalucía. Madrid: C. Moro. 

Gottardi, Michele. 2004. ‚Hortis, Attilio‘. In Dizionario Biografico degli Italiani 61, online unter: http://www.treccani.it/enciclopedia/attilio-hortis_%28Dizionario-Biografico%29/ (Abgerufen am: 12.05.2015).

Grienberger, Theodor v. 1886. Über romanische Ortsnamen in Salzburg. Salzburg: H. Dieter. 

Gurlitt, Ludwig. 1914. ‚Wilhelm Gurlitt‘. Biographisches Jahrbuch für die Altertumswissenschaft 36, 63-89.

Ilwof, Franz. 1910. In Allgemeine Deutsche Biographie 5, 24-26 s.v. Weiß, Johann Baptist von, [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/sfz84895.html (Zugriffsdatum: 15.09.2014) 

Kaiserl. Akademie der Wissenschaften (ed.). 1892. ‚Protokoll der Sitzung der philosophisch-historischen Classe vom 8. October 1891, Nr. 19.‘ In Anzeiger der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Classe 28/1891. Wien: Carl Gerold’s Sohn, 71. 

Karr, Alphonse. 1885. Messieurs les Assassins. Paris: Calman Lévy

Kuntz, Edwin. 1966. ‚Gurlitt, Heinrich Louis Theodor‘. In Neue Deutsche Biographie 7, 329-330 [Onlinefassung]; URL: http://www.deutsche-biographie.de/ppn119499703.html (Zugriffsdatum: 29.04.2015).

Lauchert, Friedrich. 1845. Untersuchungen über die Laut- und Formenlehre der rätoromanischen Sprache (K. Gymnasium, Einladungsschrift). Rottweil: Uhl.

Lichem, Klaus & Wolfgang Würdinger. 2015. 'Die Korrespondenz zwischen Adolf Mussafia und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/korrespondenz/briefe/korrespondenzpartner/1165, abgerufen am 29.4.2015

Machado y Núñez, Antonio. 1871. ‚De la Cueva de la Mujer en Alhama’. Revista Mensual 3, 315-319.

Ministerio de Educación, Cultura y deporte. 2011. Museo nacional de Antropología. URL: http://mnantropologia.mcu.es/museo.html (Zugriffsdatum: 01.09.2014). 

NDB = Bayerische Akademie der Wissenschaften Historische Kommission (ed.) Neue Deutsche Biographie. Berlin: Duncker & Humblot. 

NDB. 2007. Vol. 23. 623-624, s.v. Schuchardt, Hugo Ernst Mario (B. Hurch). Online unter: http://www.deutsche-biographie.de/ppn118611046.html (Abgerufen am: 08.07.2015). 

NDB. 2010. Vol 24. 492-493 s.v. Skraup, Zdenko Hans (Cl. Priesner). Online unter:  http://www.deutsche-biographie.de/ppn117425230.html (Abgerufen am: 08.07.2015). 

ÖBL = Österreichisches Biographisches Lexikon. Wien: Verlag der Österr. Akad. d. Wissenschaften. 

ÖBL 1. 1956, Lfg. 4. 302, s. v. Ferk, Franz (L.: Grazer Tagespost vom 14. 11. 1925; SBL 1) (Online unter: http://biographien.ac.at/oebl/oebl_F/Ferk_Franz_1844_1925.xml (Abgerufen am: 22.04.2015). 

ÖBL 6. 1974, Lfg. 27. 114-115 s.v. Martinak, Eduard (F. Tremel)

Online unter: http://biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Martinak_Eduard_1859_1943.xml (Abgerufen am: 22.04.2015).

ÖBL 7. 1976 Lfg. 31. 3-4, s.v. Mussafia (E. Kanduth). Online unter: http://biographien.ac.at/oebl/oebl_M/Mussafia_Adolf_1835_1905.xml (Abgerufen am: 22.04.2015). 

ÖBL 9. 1985. Lfg. 42. 122-123, s.v. Richter, Eduard (G. Müller). Online unter: http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_R/Richter_Eduard_1847_1905.xml (Abgerufen am: 08.07.2015). 

ÖBL 12. 2002. Lfg. 56. 198-199, s. v. Seuffert (A. Kernbauer). Online unter: http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Seuffert_Bernhard-Joseph-Luther_1853_1938.xml (Abgerufen am: 22.05.2015). 

ÖNB (ed.). 1897. Index der stenographischen Protokolle des Abgeordnetenhauses. 11. Session. Wien: kaiserlich-königliche Hof- und Staatsdruckerei. 

Oberndorfer, Ingrid. 2003. Antisemitismus im 19. Jhdt. – August Julius Langbehn. In David. Jüdische Kulturzeitschrift 57. Online unter: http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/57-60/58-Oberndorfer-0.htm (Abgerufen am: 17.06.2015). 

Österreich-Lexikon. s.d. URL: http:||www.aeiou.at|aeiou.encyclop.w|w494186.htm (Zugriffsdatum: 15.09.2014). 

Planta, Joseph. 1776. An Account of the Romansh Language. London. 

Pallioppi, Zaccaria. 1857. Ortografia et Ortoëpia del idiom romauntsch d’Engiadin’ota: compiledas per creschieus e scolars pü avanzos. Chur: s.n. 

Pichl, Edda. 1978. Die Geschichte des Faches Archäologie an der Universität Graz bis 1914. Hausarbeit Univ. Graz: 1978.

Schuchardt, Hugo. 1902. '[Rez. von:] Franz Nikolaus Finck, Der deutsche Sprachbau als Ausdruck deutscher Weltanschauung; Die Klassifikation der Sprachen'. In Literaturblatt für germanische und romanische Philologie 23: 273-279. (Archiv-/Breviernr. 432)

Schuchardt, Hugo. 1896. [Über Habilitation]. Graz. (Archiv-/Breviernr. 312)

Schuchardt, Hugo. 1892. '[Rez. von:] Passy, Paul, licencié ès-lettres, professeur de langues vivantes, Étude sur les changements phonétiques et leurs caractères généraux; Rousselot, l'abbé, Les modifications phonétiques du langage étudiées dans le patois d'une famille de Cellefrouin (Charente). Première partie'. In Literaturblatt für germanische und romanische Philologie 13: 303-315. (Archiv-/Breviernr. 262) 

Schuchardt, Hugo. 1884. Dem Herrn Franz von Miklosich zum 20. November 1883. Slawo-deutsches und Slawo-italienisches. Graz: Leuschner & Lubensky. (Archiv-/Breviernr. 160)

Schuchardt, Hugo. 1876. 'Keltische Briefe I. II'. In Beilage zur Allgemeinen Zeitung (Augsburg,

München) (Archiv-/Breviernr. 080)

Schuchardt, Hugo. 1867. Der Vokalismus des Vulgärlateins II. Leipzig: Teubner. (Archiv-/Breviernr. 002b)

Schuchardt, Hugo. 1866. Der Vokalismus des Vulgärlateins I. Leipzig: Teubner. (Archiv-/Breviernr. 002a)

Schumann, Robert. 1840. Lied der Braut I. Nr. 11. In: Myrthen. Op. 25. Leipzig: Kistner

Strappini, Lucia. 1995. Dizionario Biografico degli Italiani 45 (s.v. Farinelli, Arturo) 

Stumpf-Fischer, Edith. s.d. biografiA. Biografische datenbank und lexikon österreichischer frauen, s.v. Gerold, Rosa von. Abgerufen unter: http://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/gerold_r.htm (29.04.2015) 

Sulzer, Giuseppe. 1855. Dell'origine e della natura dei dialetti communemente chiamati Romanici messi a confronto coi dialetti consimili esistenti nel Tirolo. Trento: s. n. 

Treitschke, Heinrich von. 1868. ‚Altpreußen und die deutsch-russischen Ostseeprovinzen. Offener Brief an Herrn Dr. Julius Eckardt, Redakteur der Grenzboten, PrJbb 22, 254-259.

Tubino, Francisco Maria. 1876. ‘Los monumentos megalíticos de Andalucía, Extremadura y Portugal y los aborígenes ibéricos’. Museo Español de Antigüedades 7, 303-364. 

Videsott, Paul. 2012. Kurze Geschichte des Instituts für Romanistik der Universität Innsbruck. In Universität Innsbruck (ed.), Universität Innsbruck. Institut für Romanistik. Online unter: http://www.uibk.ac.at/romanistik/institut/institutsgeschichte/ (Abgerufen am: 08.07.2015).

Vilanova i Piera, Juan. 1872. ‚Estudios sobre lo prehistórico español’. Museo Español de

Antigüedades 1, 128-143. 

Vilanova i Piera, Juan. 1869. ‘Origen y antigüedad del Hombre’.  Boletín-Revista de la Universidad de Madrid 1(5;9;12), 233-247, 449-462, 641-663.

 Villaamil y Castro,  José. 1876. ‘Los castros y las mámoas de Galicia’. Museo Español de

Antigüedades 7, 196-237.

Villaamil y Castro, José. 1873. Antigüedades prehistóricas y célticas de Galicia. Lugo: s.n.

Walter, Friedrich Ludwig. 1823. De Romanensibus Helvetiae et Teriolis gentibus. Berlin: Progr. des Frh. Wilh. Gymn.

Weiß, Johann Baptist von. 1878. Ferk. Über Duidismus in Noricum. In: Mittheilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien: Karl Gerold‘s Sohn, 216-219.

Wurzbach, Constantin. 1889. BLKÖ 58, 309-312 

Zangemeister, Karl. 1885. Glandes plumbeae latine. Ephemeris Epigraphica 6. Berlin: Reimer.



[1] Im ersten Brief (Nr. 01-04231) erwähnt Wilhelm Gurlitt, dass er von seinem Vater von Schuchardts Publikation gehört habe. Brief Nr. 04236 ist ein Kondolenzschreiben an Schuchardt, als dessen Vater verstorben war, und es geht daraus hervor, dass Gurlitt denselben persönlich gekannt hatte.