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Eduard Boehmer

Die Korrespondenz zwischen Eduard Boehmer und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Webedition wurde von Silvio Moreira de Sousa erstellt.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hausmann, Frank-Rutger. 2015. 'Die Korrespondenz zwischen Eduard Boehmer und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/1164, abgerufen am 17.10.2019

Eduard Boehmer

Bedeutung

(1827-1906)

Carl Eduard Böhmer (24.5.1827 Stettin – 5.2.1906 Baden-Baden-Lichtenthal) war zunächst protestantischer Theologe (Habil. Halle a. S. 1854), der später zur Romanistik wechselte und 1866 zum Nachfolger von Ludwig Gottfried Blanc in Halle a. S., 1872 zum ersten Romanisten der neugegründeten Straßburger Universität (ab 1878 Kaiser-Wilhelms-Universität) berufen wurde. Sein Hallenser Nachfolger wurde für drei Jahre Hugo Schuchardt. Die Straßburger Professor bekleidete Böhmer nur sieben Jahre und ließ sich dann vorzeitig pensionieren. Die ihm noch verbleibenden 27 Jahre verbrachte er als wissenschaftlich aktiver und produktiver Pensionär in Lichtenthal bei Baden-Baden. Von 1867-71 war Böhmer Mitherausgeber des Deutschen Dante-Jahrbuchs; 1871 gründete er eine eigene romanistische Zeitschrift, die Romanischen Studien, die von 1875-95 insgesamt sechsmal erschienen. In jedem Band wurden verschiedene größere Aufsätze publiziert, darunter mehrere Böhmers.

Vgl. auch den Eintrag zu Böhmer im Romanistenlexikon.

Briefedition und Kommentare

Die Korrespondenz von Eduard Boehmer an Schuchardt (Bibliotheksnummern 01187 bis 01189) stammt aus der Zeit zwischen 1884 und 1890. Die Briefe verteilen sich chronologisch folgendermaßen:

1884 1 Brief

1887 1 Brief

1890 1 Postkarte

Die Initiative zur Korrespondenz ging anscheinend von Schuchardt aus. Die Briefe Boehmers‘ an Schuchardt sind auf Deutsch verfasst.