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Robert Bleichsteiner

Die Korrespondenz zwischen Robert Bleichsteiner und Hugo Schuchardt wurde von Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Webedition wurde unter Mitarbeit von Belma Mahmutovic erstellt.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hurch, Bernhard. 2016. 'Die Korrespondenz zwischen Robert Bleichsteiner und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/1157 , abgerufen am 28.03.2020

Robert Bleichsteiner

Bedeutung

Lebte von 1891 bis 1954. Beschäftigung mit Folkloristik, bekannt wurden insbesondere seine Märchenaufzeichnungen von Kriegsgefangenen kaukasischer Abstammung, 1919 in den "Kaukasischen Forschungen" veröffentlicht. Bleichsteiner arbeitete auch als Universitätslehrer in Wien, er war Beamter und als solcher Leiter des Museums für Völkerkunde in Wien, zeitweise leitete er kommissarisch auch das Museum für Volkskunde. Sein Oeuvre ist nicht sehr umfangreich und verstreut. Er galt als einer der wenigen Kaukasisten in Österreich.

Zur Zeit des Briefes stand für Schuchardt das Georgische nicht mehr im Fokus seiner Studien. Ob Bleichsteiner sich an Schuchardt gewandt hat, oder Schuchardt ihm den seinerzeit schon alten Aufsatz unverlangt zugeschickt hat, wissen wir nicht.