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Philipp August Becker

Die Korrespondenz zwischen Philipp August Becker und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Die Webedition wurde von Verena Schwägerl-Melchior erstellt.

Die Edition bzw. einzelne Briefe sind zu zitieren als:

Hausmann, Frank-Rutger. 2016. 'Die Korrespondenz zwischen Philipp August Becker und Hugo Schuchardt'. In Bernhard Hurch (Hg.) (2007-). Hugo Schuchardt Archiv. Webedition verfügbar unter: http://schuchardt.uni-graz.at/id/letters/1116, abgerufen am 31.03.2020

Philipp August Becker

Bedeutung

Philipp August Becker (1.6.1862 Mülhausen i. E. [heute: Mulhouse] – 21.11.1947 Leipzig), Sohn eines Kupferschmiedemeisters, sollte die Werkstatt seines Vaters übernehmen, entschied sich jedoch zunächst für das Studium der protestantischen Theologie in Neuchâtel. Doch schon bald wechselte er zur Romanistik, die er in Straßburg, insbesondere bei Gustav Gröber, und in Paris, bei Gaston Paris, studierte. 1887 legte er das Staatsexamen in Französisch, Deutsch und Geschichte ab, auf das 1888 die Promotion folgte. Noch im gleichen Jahr wurde er Lektor für Französisch in Freiburg i. Br., wo er 1890 von Gottfried Baist habilitiert wurde. Es folgten Ordinariate in (Buda)Pest (1893-1905), Wien (1905-1917) und Leipzig (1917-30). Becker war in erster Linie Literaturhistoriker, seine bevorzugten Arbeitsfelder waren das französische Mittelalter und die französische Renaissance.
Vergleiche auch den Eintrag zu Philipp August Becker im Romanistenlexikon.

Briefedition und Kommentare

Die Korrespondenz von Philipp August Becker mit Schuchardt (Bibliotheksnummern 00889 bis 08897) stammt aus der Zeit zwischen 1888 und 1917. Die Briefe verteilen sich chronologisch folgendermaßen:

1888  1 Brief

1916   6 Briefe

1917   1 Brief, 1 Postkarte

Die Initiative zur Korrespondenz ging anscheinend von Becker aus. Die Briefe Beckers’ an Schuchardt sind auf Deutsch verfasst. Gegenstücke sind nicht erhalten, da der Nachlass Beckers als verschollen gelten muss.